Neuigkeiten 2020

Corona über Haus- und Nutztiere sowie Futtermittel nicht übertragbar!

08.04.2020

 

In den Medien kursieren derzeit eine Vielzahl von Informationen, ob eine Übertragung der Corona-Viren durch Nutz- oder Haustiere möglich sei.
Unter Bezugnahme auf Untersuchungen des Friedrich-Löffler-Instituts können wir Ihnen mitteilen, dass derzeit keine Übertragung von Nutz- oder Heimtieren auf den Menschen bestätigt ist.


Das FLI informierte jüngst, dass unter Versuchsbedingungen festgestellt wurde, dass weder Schweine noch Hühner für eine Infektion mit SARS-CoV-2 anfällig sind. Nach heutigem Kenntnisstand sind sie nicht vom Virus betroffen und stellen daher kein potenzielles Risiko für die menschliche Gesundheit dar.


Zwar konnte bei Katzenartigen der Virus nachgewiesen werden. Dies erlaubt jedoch keine Rückschlüsse auf eine Ansteckung des Menschen durch das Tier. Die ausgeschiedene Virusmenge ist nach derzeitigem Stand nicht ausreichend für eine Infektion des Menschen.


Einzelnachweise von wenigen Tieren ändern daher derzeit die Einschätzung des Friedrich-Loeffler-Instituts nicht: „Haustiere spielen nach dem jetzigen Kenntnisstand epidemiologisch keine Rolle bei der Verbreitung von SARS-CoV-2 / Covid-19."


Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.fli.de/de/aktuelles/tierseuchengeschehen/coronavirus/
Ebenfalls kommt in Bezug auf Nutz- und Haustiere oftmals die Frage auf, ob eine Ansteckung über Futtermittel oder über Kuhmilch möglich sei. Hier informierte das Bundesinstitut für Risikobewertung zuletzt am 06. April 2020, dass es bis dato keine wissenschaftlichen Belege für eine Infektion über diese Wege gibt.

 

Es gibt derzeit keine Hinweise auf eine Übertragung über Futtermittel oder Milch.

 

Weitere Antworten rund um das Thema Ernährung und Risikobewertung von Übertragungswegen finden Sie unter folgendem Link:
https://www.bfr.bund.de/de/kann_das_neuartige_coronavirus_ueber_lebensmittel_und_gegenstaende_uebertragen_werden_-244062.html

Information aus Burgheim
Corona News-Ticker: Nasszellen für unsere LKW-Fahrer
07.04.2020

 

Wir können alle nicht mit Gewissheit sagen, wie lange die Corona-Krise noch andauern wird. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir uns laufend an die neuen Gegebenheiten anpassen, um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein.


Ein wichtiger Aspekt ist die Sicherstellung eines weiterhin reibungslosen Warenverkehrs. Die wohl bedeutendste Rolle dabei spielt die Logistik.

Für LKW-Fahrer werden die Arbeitsbedingungen jedoch zunehmend schlechter, da auf den Autobahnen weitestgehend alle Hygieneeinrichtungen abgeriegelt sind. Da auch wir den Zutritt zu unseren Gebäuden aus Sicherheitsgründen ausschließlich unseren Mitarbeitern vorbehalten, haben wir uns entschlossen, mobile Dusch- und Sanitäranlagen für alle LKW-Fahrer unserer Geschäftspartner auf dem Werksgelände einzurichten.

Diese können die Fahrer kostenlos in Anspruch nehmen.
Wir sind sehr dankbar, dass ein Vielzahl an Fahrern täglich für uns unterwegs sind, um Deutschland weiterhin mit den wichtigsten Gütern zu versorgen und hoffen, so einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der momentanen Arbeitsbedingungen leisten zu können.

Pressemittteilung des BMEL vom 23.03.2020  
Corona-Paket der Bundesregierung – wichtige Hilfen für die Land- und Ernährungswirtschaft erreicht
23.03.2020

Ausweitung der 70-Tage-Regelung auf 115 Tage – mehr Flexibilität bei Arbeitszeitregelungen – Lockerung von Hinzuverdienstgrenzen

 

Das Bundeskabinett hat in seiner heutigen Sitzung weitreichende Hilfen für Bürger und Unternehmen beschlossen, die durch die Corona-Krise betroffen sind. Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hat dabei in den Verhandlungen wichtige Erleichterungen für die Land- und Ernährungswirtschaft erreicht – die Belange der Branche werden maßgeblich berücksichtigt.

 

Aufgrund der Ausgangssperre in Rumänien haben viele Landwirte aktuell die Sorge, dass für Aussaaten und Ernte nicht genügen ausländische Saisonarbeitskräfte nach Deutschland kommen. Auch viele Saisonarbeiter aus Polen – die kommen könnten – sind zögerlich, da sie fürchten, bei ihrer Rückreise in Quarantäne zu müssen. Das Bundeslandwirtschaftsministerium hatte deshalb schnell gehandelt und Vorschläge gemacht, wie sichergestellt werden kann, dass Saisonarbeitskräfte, die bereits in Deutschland sind und wollen, länger hier arbeiten können. Zudem wurden verschiede-ne Anreize für andere Gruppen vorgeschlagen, um sie als Helfer für die Landwirtschaft zu gewinnen.
Im Kabinett wurden dazu heute die folgenden Punkte beschlossen:

Land- und Ernährungswirtschaft werden als systemrelevante Infrastruktur anerkannt!


• Somit ist es etwa hinsichtlich Quarantänemaßnahmen und Betriebs-schließungen möglich, dass diese Infrastruktur unter Berücksichtigung des notwendigen Gesundheitsschutzes aufrecht erhalten bleibt.

Ausweitung der ‚70-Tage-Regelung': Saisonarbeitskräfte, dürfen bis zum 31. Oktober eine kurzfristige Beschäftigung für bis zu 115 Tage sozialversicherungsfrei ausüben. Bisher war das für bis zu 70 Tage möglich. Das reduziert auch die Mobilität und somit die Infektionsgefahr.
• Saisonarbeitskräfte, die bereits in Deutschland und auch dazu bereit sind, können so länger hier arbeiten. Das hilft den Betrieben bei der Ernte und Aussaat.
• Das Kriterium der Berufsmäßigkeit für die Saisonarbeitskräfte in der Landwirtschaft gilt weiterhin.

Arbeitnehmerüberlassung
• Das Bundesarbeitsministerium wird hierzu eine Auslegungshilfe vorlegen, wonach Arbeitnehmerüberlassung in der Corona-Krise ohne Erlaubnis möglich ist und das streng auszulegende Kriterium "nur gelegentlich" dem nicht entgegensteht.
• Die Regelung ist wichtig, um flexibel auf die Krise und auf mögliche Personalverschiebungen zwischen den Wirtschaftszweigen (in Richtung Ernährungs- und Landwirtschaft) reagieren zu können.

Erleichterungen bei der Anrechnung von Einkommen aus Nebentätigkeiten für Bezieher von Kurzarbeitergeld
• Einkommen aus einer Nebenbeschäftigung wird übergangsweise bis Ende Oktober 2020 bis zur Höhe des Nettolohns aus dem eigentlichen Beschäftigungsverhältnis nicht auf das Kurzarbeitergeld angerechnet.
• Mit dieser Regelung wird der finanzielle Anreiz zur Aufnahme einer Nebenbeschäftigung als Saisonarbeitskraft erhöht.

Die Hinzuverdienstgrenze bei Vorruheständler wird in der gesetzlichen Rentenversicherung deutlich angehoben und in der Alterssicherung der Landwirte vollständig aufgehoben.
• Die Regelung gilt für die gesamte Dauer des Jahres 2020.
Auf diese Weise werden Anreize für eine vorübergehende Beschäftigung in der Landwirtschaft geschaffen.

Arbeitszeitflexibilisierung
• Die bisher im Arbeitszeitgesetz vorgesehenen Ausnahmeregelungen (10 Stunden Grenze/ 6-Tage Woche) reichen nicht aus, um auf außer-gewöhnliche Notfälle, insbesondere epidemische Lagen von nationaler Tragweite, schnell, effektiv und bundeseinheitlich reagieren zu können.
• Das Bundesarbeitsministerium erhält eine Verordnungsermächtigung, um in außergewöhnlichen Notfällen mit bundesweiten Auswirkungen, insbesondere in epidemischen Lagen von nationaler Tragweite nach § 5 Absatz 1 des Infektionsschutzgesetzes, angemessene arbeitszeit-rechtliche Regelungen zu erlassen.
• Im Rahmen der Verordnung werden die landwirtschaftliche Erzeugung, Verarbeitung, Logistik und der Handel mit Lebensmitteln ausdrücklich berücksichtigt:

Kündigungsschutz: Landwirten, die aufgrund der Corona-Krise Schwierigkeiten haben, ihre Pacht zu bedienen, darf bis zum 30. Juni nicht einseitig gekündigt werden.


Julia Klöckner: "In der jetzigen Lage hat die Aufrechterhaltung der Lebensmittelversorgung höchste Priorität. Den Betrieben, die das gewährleisten, greifen wir mit den heutigen Beschlüssen unter die Arme. Dafür habe ich mich in den Verhandlungen massiv eingesetzt. Ihr Funktionieren ist entscheidend für uns alle – mit den durchgesetzten Maßnahmen wollen wir ihre Arbeit erleichtern. Und geht es um die Sicherung der aktuellen Versorgung der Bevölkerung. Und darum, die anstehende Ernte 2020 zu gewährleisten. Die Lebensmittelversorgungskette ist systemrelevant!"

 

https://www.bmel.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/2020/054-coronapaket-der-bundesregierung.html;jsessionid=83D3F998623A8D94AD9BB49D8DF1D09F.2_cid367

Corona News-Ticker: Systemrelevanz

20.03.2020

 

Sehr geehrte Kunden und Geschäftspartner,


gerne informieren wir Sie über die aktuellen Geschehnisse und Entwicklungen bezüglich des Corona-Virus.


In seiner jüngsten Pressemitteilung vom 20. März 2020 hat der Deutscher Verband Tiernahrung e.V. noch einmal bestätigt, dass die Tierernährungsindustrie selbst in dieser schwierigen Zeit, wie wir sie momentan erleben, ausreichend Waren produzieren kann, sodass zum jetzigen Zeitpunkt keine Engpässe zu befürchten sind. Wir, die Trouw Nutrition Deutschland GmbH tun weiterhin alles, um ein zuverlässiger Partner für die Landwirtschaft zu sein.

„Die Läger sind gefüllt, sodass auch weiterhin eine geregelte Versorgung zugesichert werden kann", so DVT-Geschäftsführer Dr. Hermann-Josef Baaken.


Darüber hinaus hat die EU-Kommission zwischenzeitlich eine Empfehlung an ihre EU-Mitgliedsstaaten ausgegeben, den Warenverkehr über Ländergrenzen hinaus zu erleichtern. Hierzu sollen beispielsweise die sogenannten Green Lanes beitragen.


Die Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat noch einmal in einem Schreiben an den Krisenstab der Bundesrepublik Deutschland die geforderte Systemrelevanz des Agrar- und Ernährungssektors gefestigt. Was eine gesicherte Versorgung der landwirtschaftlichen Betriebe zur Folge hätte.

Corona News-Ticker: Hier finden Sie unsere aktuelle Stellungnahme

17.03.2020

Hiermit informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen in Zusammenhang mit dem Corona-Virus.

 

Als Futtermittelhersteller sind wir nicht von den behördlichen Schließungen betroffen, d.h. unsere Werke in Deutschland und innerhalb der EU produzieren weitestgehend normal. Auch können wir derzeit unsere Produkte mit normalen Liefer- und Produktionszeiten ausliefern. Wir treffen alle nötigen Vorkehrungen, diesen Zustand aufrechtzuerhalten.

 

Eine Bevorratung ist nicht nötig und wir möchten Sie bitten, davon abzusehen.

 

Wir reduzieren die Reisetätigkeit unserer Mitarbeiter auf ein Minimum. Sie und unsere Endkunden werden wir primär telefonisch, per Email oder WhatsApp kontaktieren.

Persönliche Besuche erfolgen nur in Ausnahmesituationen. In einem solchen Fall klären wir telefonisch mit Ihnen ab, ob ein Besuchstermin notwendig und gewünscht ist.

 

Für weitergehende Fragestellungen wenden Sie sich bitte an uns oder Ihren Berater.

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